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Fragen & Antworten zur Mal- & Gestaltungstherapie
Fragen & Antworten zu den Atelierangeboten
Die Mal- & Gestaltungstherapie ist für Menschen jeden Alters und in allen Lebensphasen, präventiv oder bei schwierigen persönlichen Erfahrungen, Krankheiten und/oder Behinderungen zugänglich. Einzige gesundheitliche Kontraindikation sind akute Psychosen.
Sie brauchen keinerlei Vorkenntnisse oder spezifische künstlerische Begabungen, um von der Mal- & Gestaltungstherapie zu profitieren.
Voraussetzung ist nur Ihre Offenheit und ein bisschen Mut, sich auf kreatives Wirken einzulassen. Sie entscheiden, was Sie zum Thema und Ziel in der Therapie machen möchten. Dazu braucht es Ihre Selbstverantwortung. Bei Kindern und Jugendlichen gehört das Gespräch und der regelmässige Austausch mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten dazu.
Wenn Sie sich nach einem unverbindlichen, kostenpflichtigen Kennenlernen entscheiden, mit mir zu arbeiten, werden wir zunächst in einer ersten Therapiestunde - bereits malend, gestaltend und im Gespräch - Ihr(e) Therapieziel(e) und eine ungefähre Therapiedauer festlegen.
Zu Beginn jeder Therapiestunde werde ich Ihre Wünsche und Bedürfnisse für die jeweilige Stunde erfragen oder wir werden diese gemeinsam auf kreative Weise erkunden. Sie stehen im Mittelpunkt jeder Therapiestunde, mit allem, was Sie in dem Moment gerade bewegt. Und ich sorge dafür, dass wir das von Ihnen angestrebte Therapieziel immer wieder ganz konkret thematisieren und miteinander austauschen, wo Sie sich in diesem Prozess befinden.
Wir werden in jeder Therapiestunde malen oder gestalten. Das kann auch einfach über das Auswählen von Farben oder Bildkarten geschehen, oder dass Sie selber mit Stiften oder Pinseln malen oder mit unterschiedlichen Materialien gestalten... Sie sind immer frei, dem Ausdruck zu geben, was Sie möchten. Ich unterstütze Sie dabei, indem ich Ihnen kunsttherapeutische Angebote machen kann. Gemeinsam finden wir das für Sie Passende im Gespräch und über das kreative Ausprobieren.
Die so entstehenden Bilder und Gestaltungen sind quasi das Dritte in unserem Bund, auf das wir anschliessend in unseren Reflektionen mit dem Bild bzw. über den Gestaltungsprozess Bezug nehmen.
Wir schliessen die Therapiestunde so ab, dass wir gemeinsam einen Alltagstransfer suchen, von dem Erlebten, Gestalteten, bis zur nächsten Maltherapiestunde.
Das kann ein Symbol sein, dass Sie mit nach Hause nehmen, eine kleine Gestaltungsaufgabe, wenn Sie möchten, ein Bild, das Sie begleitet, oder eine Erkenntnis aus einem Prozess, die wir zum Abschluss Würdigen.
Wenn Sie sich für Mal- & Gestaltungstherapie interessieren, Fragen dazu haben, mich kennenlernen möchten, kontaktieren Sie mich ganz unverbindlich. Am besten telefonisch oder via Kontaktformular auf dieser Website. Gern können wir einen Termin für ein unverbindliches (kostenpflichtiges) Kennenlernen vereinbaren. Ich freue mich auf Sie.
Über den folgenden Button gelangen Sie zur Website des Fachverbands für Kunsttherapie, wo Sie weitere Informationen zur Kunsttherapie finden:

Die Fragen sind es, aus denen das, was bleibt, entsteht: Denkt an die Frage jenes Kindes: Was macht der Wind, wenn er nicht weht?
Erich Kästner
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